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Allgemein

AllgemeineHealth/eCare

Telecare in der mobilen Pflege

von Viktoria Redl 7. Januar 2026

Telecare in der mobilen Pflege

Die mobile Pflege steht im Zentrum zahlreicher Transformationsprozesse. Steigende Pflegebedarfe, knappe Personalressourcen und gesellschaftliche Veränderungen führen dazu, dass sich Pflegedienste stärker digital ausrichten müssen. Dieser Artikel bietet einen Überblick über technologische Trends, Entwicklungen in Österreich und Europa, aktuelle Forschungs- und Praxisprojekte sowie Potenziale und Herausforderungen für die mobile Pflege.

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7. Januar 2026 0 Kommentare
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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch 2024
Allgemein

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch – Jahresausklang 2025

von Viktoria Redl 22. Dezember 2025

Jahresausklang 2025 – Pflegeinformatik zwischen Innovation, Praxis und Kompetenzaufbau

Das Jahr 2025 war für die Pflegeinformatik ein Jahr der Weiterentwicklung, der Reflexion und des konkreten Handelns. Auf Pflegeinformatik.at standen auch heuer jene Themen im Mittelpunkt, die Pflege, Digitalisierung und Innovation sinnvoll miteinander verbinden – immer mit dem Ziel, Pflegepraxis zu unterstützen und weiterzudenken.

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22. Dezember 2025 0 Kommentare
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AllgemeinDigitale Dokumentation

von Viktoria Redl 15. Dezember 2025

Echtzeit-Datenanalysen zur besseren Personalplanung in der Pflege

Die Personalplanung zählt zu den zentralen Herausforderungen im Gesundheits- und Pflegebereich. Steigende Patientenzahlen, hochdifferente Qualifikationen und oft unvorhersehbare Krankenstände belasten bestehende Planungsverfahren. Echtzeit-Datenanalysen bieten hier neue Ansätze: Sie ermöglichen eine flexible und bedarfsgerechte Steuerung der Personalressourcen, indem aktuelle Informationen aus der Dokumentation, Belegung, Qualifikation und tagesaktuellen Entwicklungen integriert werden.

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15. Dezember 2025 0 Kommentare
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AllgemeineHealth/eCare

von Viktoria Redl 2. Dezember 2025

Telegesundheit – digitale Vernetzung verändert die Pflege

Die digitale Transformation macht auch vor der Pflege nicht halt. Besonders im Bereich der Telegesundheit eröffnen sich neue Möglichkeiten, Patient:innen zu versorgen, Pflegeprozesse zu optimieren und Berufsbilder weiterzuentwickeln. Telegesundheit bezeichnet dabei die Bereitstellung gesundheitsbezogener Dienstleistungen und Informationen über elektronische Kommunikationsmittel.

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2. Dezember 2025 0 Kommentare
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AllgemeinDigitales Pflegemanagement

von Viktoria Redl 17. November 2025

Strategien zur digitalen Transformation in Gesundheitseinrichtungen

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen ist längst mehr als ein Schlagwort. Sie beschreibt nicht nur den Einsatz neuer Technologien, sondern einen umfassenden Wandel von Prozessen, Organisationsstrukturen und Kultur. Für das Pflegemanagement bedeutet das: Digitalisierung verändert nicht nur die IT-Abteilung, sondern den gesamten Arbeitsalltag von Pflegeteams und Führungskräften. Ziel ist es, die Patient:innenversorgung nachhaltig zu verbessern, Arbeitsbedingungen zu erleichtern und Innovationen sinnvoll nutzbar zu machen.

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17. November 2025 0 Kommentare
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AllgemeinBest Practices

von Renate Nantschev 3. November 2025

Das NURIC-Projekt – Pflegeinformatik-Kompetenzen für Pflegefachkräfte

Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen, und Pflegefachkräfte benötigen Kompetenzen, hier aktiv mitzuwirken. Im EU-Projekt NURIC werden in verschiedenen Ländern entsprechende Inhalte rund um Pflegeinformatik in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegefachpersonen integriert.

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3. November 2025 0 Kommentare
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AllgemeinKernthemen Pflegeinformatik

von Viktoria Redl 20. Oktober 2025

Digitale Zwillinge & Patient Journey: Virtuelle Abbilder für eine bessere Versorgung

Die Gesundheitsversorgung steht an einem Wendepunkt: Neben klassischen Dokumentationssystemen und telemedizinischen Lösungen rücken neue Technologien wie digitale Zwillinge ins Zentrum der Diskussion. Was in der Industrie längst etabliert ist – die Simulation von Maschinen oder Prozessen in einem digitalen Abbild – hält nun Einzug ins Gesundheitswesen. Mit einem digitalen Zwilling lassen sich Patient:innen, Krankheitsverläufe oder ganze Versorgungsprozesse virtuell modellieren und analysieren.

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20. Oktober 2025 0 Kommentare
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AllgemeinKernthemen Pflegeinformatik

von Viktoria Redl 6. Oktober 2025

Humanoide Roboter in der Pflege – vom empathischen Begleiter bis zur Assistenz

Der Einsatz humanoider Roboter in der Pflege ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Weltweit werden Technologien erprobt, die Pflegeteams unterstützen, Bewohner:innen aktivieren oder den Pflegealltag erleichtern sollen. Während viele Modelle noch in Pilotprojekten getestet werden, sind einige Systeme bereits fester Bestandteil des Alltags in Pflegeeinrichtungen. Ein besonders spannendes Beispiel ist Navel, ein sozial-empathischer Roboter, der in Österreich und Deutschland bereits regelmäßig im Einsatz ist.

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6. Oktober 2025 0 Kommentare
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AllgemeinBest Practices

von Elisabeth Traumüller 23. September 2025

Verordnungsschein Wundambulanz

Chronische Wunden erfordern eine präzise, transparente und gut koordinierte Versorgung. In der Wundambulanz des A. ö. Krankenhauses des Deutschen Ordens Friesach werden Patient*innen nicht nur medizinisch betreut, sondern auch organisatorisch begleitet – etwa durch die Ausstellung von Verordnungsscheinen für die Weiterbehandlung zu Hause. Da die bisherige Papierlösung in vielerlei Hinsicht an ihre Grenzen stieß, wurde ein digitaler, auf die Praxis abgestimmter Verordnungsschein entwickelt. Dieser sorgt nicht nur für Entlastung im Alltag der Mitarbeiter*innen, sondern bringt auch für Patient*innen und Sanitätshäuser klare Vorteile.

 

Praxisbericht

In der Wundambulanz im A. ö. Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach werden stationäre und ambulante Patient*innen mit chronischen Wunden behandelt und die Verordnungsscheine für die weitere Versorgung zu Hause ausgestellt. Da sich unsere Einrichtung in Grenznähe befindet, wird auch eine große Anzahl an Patient*innen aus der Steiermark behandelt.

Da es, was die Kostenübernahme von Materialien zu Wundbehandlung betrifft keine bundesländerübergreifende Einigkeit gibt, müssen sich die Mitarbeiter*innen täglich der Herausforderung stellen den Verordnungsschein dementsprechend auszufüllen.

 

Use Case

Die Dokumentation der Wunden erfolgt für alle Patient*innen, inklusive der Fotodokumentation, im digitalen Dokumentationssystem Wound Care Solution (WCaSol). Der Dokumentationszeitraum umfasst oft mehrere Jahre. Die Liste der Materialien zur Wundbehandlung beinhaltet sehr viele Datensätze, weshalb nur jene Materialien im WCaSol implementiert sind, die in unserem Haus Verwendung finden.

In der Vergangenheit war es üblich, nach der Behandlung den A5-Verordnungsschein für Heilbehelfe und Hilfsmittel händisch auszufüllen. Hier bestand dauerhaft die Schwierigkeit bzw. die Herausforderung, die benötigten Materialien leserlich in das doch recht kleine Verordnungsfeld einzutragen. Die benötigten Materialien mussten meist in Miniaturschrift eingetragen werden. Die Wundbeschreibung wurde als separates Dokument erstellt und mitgegeben.

Die Mitarbeiter*innen der Wundambulanz brachten in Erfahrung, dass es in anderen Einrichtungen durchaus üblich ist, die Verordnung von Wundmaterialen auf einem A4-Blatt durchzuführen. Auf dieser Verordnung sind nicht nur die verordneten Materialien, sondern auch die Wundbeschreibung, welche zur Verordnung beigefügt werden muss, vermerkt und es gibt auch keine Probleme mit der Kostenübernahme durch den zuständigen Kostenträger.

Auf Grund dessen wurde beschlossen, den Verordnungsschein auch in unserem Haus auf ein A4-Format umzustellen. Da die Wunddokumentation bereits digital in WCaSol erfolgt, bestand auch der Wunsch den Verordnungsschein digital erstellen zu können.

 

Umsetzung

Von den Mitarbeiter*innen der Wundambulanz wurde im ersten Schritt definiert, welche Inhalte im Schirm der Wundbeschreibung abgebildet werden müssen. In weiterer Folge wurde von ihnen die Tarifliste der ÖGK, unter Berücksichtigung der gelisteten Materialien für Steiermark und Kärnten, gesichtet und jene Artikel, die in der Wundambulanz verordnet werden, gekennzeichnet.

Danach wurde das digitale Formular zur Dokumentation der Wundbeschreibung erstellt, von den Mitarbeiter*innen der Wundambulanz evaluiert und auf Grund dessen notwendige Adaptierungen vorgenommen. Von einer Übernahme der Daten aus dem WCaSol, die in der Wundbeschreibung entsprechend vorhanden sind, wurde nach einigen Überlegungen Abstand genommen. Die Beschreibung der Wunde kann durch Auswahl oder Anklicken von Checkboxen schnell durchgeführt werden. Um ev. nicht abgebildete Informationen erfassen zu können, stehen zu diversen Punkten Freitextfelder zur Verfügung.

digitales Formular der Wundbeschreibung zur Erstellung des Verordnungsscheins (A. ö. Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach)

Da der Datensatz der Materialien, der für die Verordnungen benötigt wird, von der Materialienliste im WCaSol abweicht und viel mehr beinhaltet, wurde dafür ein weiteres digitales Formular erstellt. Dieses Formular kann über den Button „Auswahl der Verbandsstoffe“ direkt im Formular der Wundbeschreibung aufgerufen werden. Sollten sich Artikel ändern und/oder hinzukommen, dann werden diese Änderungen nur in diesem Formular entsprechend durchgeführt.

Auswahlliste der Materialien zur Erstellung des Verordnungsscheins (A. ö. Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach)

Das Formular ist in jene Reiter unterteilt, die von den Mitarbeiter*innen der Wundambulanz definiert wurden. Durch Anklicken der Checkbox vor dem Artikel, wird das Feld für die Eintragung der Packungsanzahl freigeschalten. Um eine Kontrolle und Übersicht der ausgewählten Artikel zu ermöglichen, werden diese im letzten Reiter zusammenfassend aufgelistet. Alle hier aufgelisteten Artikel werden durch den Button „speichern“ in das Formular der Wundbeschreibung in das dafür vorgesehene Feld übernommen.

Zusammenfassung der ausgewählten Materialien für das Formular (A. ö. Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach)

Wenn alle Daten entsprechend erfasst wurden, kann der Druck des Verordnungsscheines über den Druckbutton im Formular der Wundbeschreibung generiert werden. Hier kann der Ausdruck entweder auf einem A4-Blatt zur Mitgabe oder als PDF-Datei für den digitalen Versand erfolgen. Der Verordnungsschein selbst, setzt sich aus dem bekannten, digital nachgebauten, Verordnungsschein für Heilbehelfe und Hilfsmittel und der Wundbeschreibung zusammen.

Im Verordnungsschein befüllen sich die Daten wie Kostenträger, Familienname, Vorname, Versicherungsnummer, Anschrift, Versicherte(r) und Dienstgeber aus den Stammdaten im KIS. Die restlichen Daten, wie Diagnose und die Verordnung, befüllen sich aus dem freien Schirm der Wundbeschreibung.

Ausdruck des Verordnungsscheins (A. ö. Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach)

Zu Beginn wurden am Verordnungsschein jene Daten des „verordnenden Arztes“ angedruckt, die sich auch auf den e-Rezepten fanden. Da es immer wieder Rückmeldungen von Patient*innen gab, das es Probleme bei der Kostenübernahme durch die Kostenträger gab, wurde mit den Sanitätshäusern Kontakt aufgenommen und die Ursache recherchiert. Es stellte sich heraus, dass diverse Kostenträger auf den physischen Stempel und die (nicht leserliche) Unterschrift beharren. Aus diesem Grund wird am Verordnungsschein dies nun in digitaler Form angedruckt. Dadurch konnten die Probleme, die sich durch die digitale Signatur ergaben gelöst werden und die Kostenübernahme durch den jeweiligen Kostenträger kann für die Patient*innen ohne  Schwierigkeiten erfolgen.

 

Praktischer Nutzen

Durch die Digitalisierung des Verordnungsscheines, welcher direkt zu den jeweiligen Patient*innen-Dokumentationen abgespeichert wird, kann dieser jederzeit eingesehen und bei Bedarf erneut ausgedruckt werden. Zudem ist durch die Schriftgröße und das Papierformat gewährleistet, dass die verordneten Materialien am Verordnungsschein leserlich sind.

Der neue Verordnungsschein kann datensicher den Sanitätshäusern digital übermittelt bzw. über den zur Verfügung gestellten Link hochgeladen werden.

Der Vorteil für die Patient*innen besteht darin, dass ev. nicht lagernde Verbandsmaterialien vorab vom jeweiligen Sanitätshaus bestellt werden können und so sichergestellt ist,  dass diese den Patient*innen bei der Abholung bereits zur Verfügung stehen.

 

 

*Wir bedanken uns herzlich bei Elisabeth für die spannenden Praxiseinblicke in eurem Haus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23. September 2025 0 Kommentare
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AllgemeinKernthemen Pflegeinformatik

von Viktoria Redl 8. September 2025

Europäischer Gesundheitsdatenraum (EHDS): Ziele, Zeitplan und Auswirkungen

Der Europäische Gesundheitsdatenraum (European Health Data Space, EHDS) ist eine Initiative der Europäischen Union, die einen gemeinsamen Rahmen für die Nutzung und den Austausch elektronischer Gesundheitsdaten innerhalb der EU schaffen soll. Der EHDS ist der erste sektorspezifische EU-Datenraum und ein zentrales Element der europäischen Gesundheitsunion. Ziel ist es, Gesundheitsdaten sicher, effizient und grenzüberschreitend verfügbar zu machen – sowohl für die Versorgung als auch für Forschung, Innovation und Politikgestaltung.

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8. September 2025 0 Kommentare
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Über die Care Solutions

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Zur Optimierung der digitalen Patientendokumentation haben die Barmherzigen Brüder Österreich 2010 die auf Krankenhaussoftware spezialisierte IT-Firma "Care Solutions" gegründet.

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Viktoria Redl

Viktoria Redl ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson, Pflegeinformatikerin und Produktverantwortliche für ein Pflegedokumentationssystem.

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