Multimodale Dokumentation in der Pflege: Wie Sprache, Sensorik, Bilddaten und KI die Dokumentation verändern
Die Pflegedokumentation steht seit Jahren unter einem Spannungsfeld: Einerseits steigen die Anforderungen an Qualität, Nachvollziehbarkeit und rechtssichere Dokumentation. Andererseits erleben Einrichtungen einen zunehmenden Fachkräftemangel und einen wachsenden Zeitdruck im Versorgungsalltag.
Gleichzeitig entstehen während der Versorgung immer mehr digitale Informationen. Pflegefachpersonen dokumentieren Beobachtungen in elektronischen Dokumentationssystemen, erfassen Assessments und Vitalwerte, erstellen Wundfotos oder arbeiten mit digitalen Assistenzsystemen. Hinzu kommen Daten aus Sensorik, Hausnotrufsystemen, Telemonitoring-Lösungen und mobilen Endgeräten.
